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Internationales Doktorandenkolloquium


 Sprache der Bilder - Bilder der Sprache
  (25.-29.09.2011, Villa Vigoni)

Das internationale Doktorandenkolloquium war im Interferenzbereich zwischen literaturwissenschaftlicher und kunsthistorischer Forschung angesiedelt. Veranstalter waren vier Institutionen, die sich dem interdisziplinären Dialog zwischen Bild- und Textwissenschaften besonders verpflichtet fühlen: die Klassik Stiftung Weimar, das Deutsche Forum für Kunstgeschichte Paris, das Institut für Germanistik der Universität Leipzig sowie das kunsthistorische Seminar der Universität Jena. Inhaltlicher Ausgangspunkt des Kolloquiums war die Beobachtung, dass sich im 18. Jahrhundert zahlreiche kunsttheoretische Debatten an der Frage nach dem Verhältnis zwischen Literatur und Malerei entzünden. Im Anschluss daran sollte die Auseinandersetzung mit einschlägigen Texten, Bildern und Bildbeschreibungen im Kolloquium dazu anregen, das Verhältnis von Bild und Wort dynamischer zu denken und mehr auf Verschränkungen und Rückkopplungen als auf Parallelen oder Abgrenzungen zu achten. Die Veranstaltung hat an die aktuellen Diskussionen angeknüpft und führte sie fort, hinterfragte sie aber zugleich auch kritisch.

Programm des Kolloquiums


  Impressionen


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